Wenn der Druckkörper hält, was die Schmiede verspricht.

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Wir haben die Druckkörper versenkt – und er kam trocken wieder hoch. Unser neuester Druckkörper musste sich auf satten 33 Metern Tiefe beweisen, inklusive der kritischen Temperatursensorverschraubung, die im Vorfeld für einiges an Kopfzerbrechen gesorgt hatte. Das Ergebnis? Furztrocken. Wer schon mal miterlebt hat, wie unerbittlich der Wasserdruck in dieser Tiefe jede noch so winzige Schwachstelle findet, weiß, dass das keine Selbstverständlichkeit ist. Ein massives Lob geht raus an die Jungs aus der Equipmentschmiede unter der Leitung von unserem „Drohnen-Leon“, die hier wirklich abgeliefert und bewiesen haben, dass sie ihr Handwerk verstehen.

Jetzt, wo das Gehäuse steht und wir endlich Gewissheit über die strukturelle Integrität haben, geht es direkt in die nächste Phase. In den kommenden Wochen wandert das Herzstück, die gesamte Elektronik, in den Bauch des Gehäuses, bevor wir uns an den nächsten Meilenstein wagen. Wir planen einen Testlauf von einer vWoche, um zu sehen, wie sich das System im Dauereinsatz schlägt und ob die Komponenten auch unter weiteren realen Bedingungen harmonieren.

Bleibt dran, die heiße Phase beginnt genau jetzt.

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